Songs

Frohsinn Rot

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Unser Repertoire erstreckt sich über einige Jahrhunderte bis in die Gegenwart, über etliche Sprachen und viele Rhythmen (das Wort schreibt man wirklich so!!) hinweg. In den Hörproben wollen wir zeigen, was so alles auf jemanden zukommt, der mit uns singen will. Wir freuen uns aber auch, falls der Eine oder die Andere einfach nur ein Lied anhören will.

Leider hat uns (und Anderen) die Künstlervertretergesellschaft GEMA ordentlich in die Suppe gespuckt. Für einen moderaten Pauschalbeitrag von ca. 300€ pro Jahr könnten wir hier auf unserer Homepage nach wie vor unsere selbst gesungenen Lieder zum Download anbieten. Weil wir damit und dadurch aber nichts verdienen, können wir den Sinn dieser Pauschale nicht einsehen. Und was in unserer kurzlebigen Zeit tatsächlich unglaublich erscheint: Patente laufen nach 20 Jahren ab. Das Urheberrecht gilt aber noch unglaubliche 70 Jahre nach dem Tod des Autors. Das heißt: selbst die alten Schinken von 1900 werden noch von der GEMA abkassiert! Deshalb mussten hier hier alle "neuen" Lieder herausgenommen werden und es bleiben nur die "uralten Schinken" über.

Für das Frühjahrskonzert im Mai 2009 in Gutenzell hatten wir nun nach Ostern und der Erstkommunion nicht mehr viel Zeit zum üben, deshalb kamen altbewährte Lieder zum Vortrag. Mit unseren Liedvorträgen gestalteten wir den Teil vor der Pause mit eher traditionellen Klängen wie im "Gänseblümchen und Schmetterling" von Leo Lener und mit Franz Schöggl's Die Launige Forelle. Nach der Pause wurde es beschwingter mit dem kleinen Esel Tinga Layo von Ursula Barthel,The lion sleeps tonight im Satz von Carsten Gerlitz und Rock for fun von Lorenz Maierhofer.

Bei der Erstkommunion 2009 brachten wir 3 neue Lieder zu Gehör. Ein paar Singstunden mehr hätten nicht geschadet, aber trotzdem ist das Ergebnis hörenswert: Jesus, dein Licht und Hier bin ich, Herr (bekannt auch als "Here I am, Lord") sowie Brot des Lebens

Natürlich sind wir auch an Ostern mit dabei. Endlich darf wieder jubiliert werden, das zeigt sich im immer wiederkehrenden "Halleluja, der Herr ist auferstanden". Hier die Werke, mit denen wir an Ostern 2009 bei der Liturgie mitgewirkt haben: Ich bin die Auferstehung und das Leben, das Haec Dies (Das ist der Tag) und Regina Caeli (Königin des Himmels). Das Regina Caeli ist die marianische Antiphon, der Text und die Melodie sind seit dem 12. Jahrhundert überliefert.

 

Regina coeli, laetare, alleluia.
Quia quem meruisti portare, alleluia,
Resurrexit, sicut dixit, alleluia.
Ora pro nobis Deum, alleluia.
Freu Dich, Du Himmelskönigin, Halleluja.
Denn Er, den Du zu tragen würdig warst, Halleluja,
Er ist auferstanden, wie Er gesagt, Halleluja.
Bitt Gott für uns, Maria, Halleluja.


Die Karfreitagsliturgie lässt nicht viel Spielraum für Experimente. Ein Standardwerk ist das Popule Meus. Jesus stellt uns hier die Frage: "Mein Volk, was hab' ich dir zuleid getan?"
Dazu passt dann auch noch das Stück Lass mich deine Leiden singen. Die Aufführung dieser Stücke war im April 2009.

Das feierliche Hochamt an Weihnachten 2008 wurde wieder von uns mitgestaltet. Hier das Transeamus und das Agnus Dei.

Beim Vorweihnachtlichen Singen und Musizieren im Dezember 2008 konnten wir mit der Kleinen Adventskantate von Klaus Heizmann aufwarten.

Im November 2008 konnten wir einige Sängerinnen und Sänger in der Kirche ehren. Dazu sangen wir u.a. die Irischen Friedensgrüße, Das Vater unser von Gotthilf Fischer, dem Dauerbrenner Meine Zeit steht in deinen Händen, Lobe den Herrn meine Seele.

Bei unserem Schwäbischen Herbstfest im Oktober 2008 kamen Lieder wie Schwobamädla, ein Schwäbisches Quodlibet und Evergreens wie Maidle lass d'r was verzähla zum Vortrag.

Einige Highlights der Chormusik hat sicher Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 - 1847) verfasst. Deshalb soll er auch die Ehre erhalten und ist hier mit unserer Interpretation zu hören (mp3 650kByte).

Mailied (Op. 41,5)

Der Schnee zerrinnt, der Mai beginnt, und Blüten keimen auf Gartenbäumen,
der Schnee zerrinnt, der Mai beginnt, und Vogelschall tönt überall.
Pflückt einen Kranz und haltet Tanz
auf grünen Auen, ihr schönen Frauen, wo grüne Mai´n uns Kühlung streu´n.
Wer weiß, wie bald die Glocke schallt!
Da wir des Maien uns nicht mehr freuen, wer weiß wie bald die Glocke schallt?
Drum werdet froh, Gott will es so,
der uns dies Leben zur Lust gegeben. Genießt der Zeit, die Gott verleiht.

(Gedicht von L. H. A. Hölty)

Wer Lieder von uns hören will, kann gern die in den Berichten erwähnten Titel anfragen. Uns freut es, wenn jemand unsere Musik hören will, und für eine persönliche Weitergabe unter Sängerfreunden verlangt die GEMA noch kein Geld.

Lothar Miller
2016-02-29

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